Über den Unicono «Sven»

​#aboutme: Ich bin der Sven, ein total lebensfroher Mensch und aktuell 36 Jahre alt. Ich arbeite 60% als Projektleiter Bauherr und meine Frau Manja ist Ärztin mit einem 50% Pensum. So können wir uns die Kinderbetreuung aufteilen, was wir und unsere Kinder als grosses Glück sehr schätzen. Unsere Familie - das sind Manja (45 Jahre), Josephine Svea (4 Jahre) und Luna Sophie (1 Jahr). Zudem haben wir unseren VW Bus, er ist mit seinen 49 Jahren der Älteste der Familie.

 

Ich mag Bewegung genauso gerne wie Faulenzen. Ich interessiere mich für sehr viele Dinge; Handwerken, etwas organisieren oder projektieren, Kochen, Backen und einfach anderen Mitmenschen mit meiner offenen Art eine Freude bereiten. Was ich nicht kann, ist, mich stundenlang oder schon minutenlang in etwas zu vertiefen - da lebe ich nach dem Motto: weniger ist mehr. Wenn ich aber etwas anpacke oder produziere, mache ich es so gut, dass es mir und allen anderen auch gefällt und etwas Positives hat.

​#aboutmotivation: Schon während meinem Studium als Bauprozessmanager hat mich die Teamarbeit total fasziniert. Wir hatten in jedem Semester eine Arbeitsgruppe mit diversen Teamrollen. Jeder hat mit seinen Fähigkeiten etwas zum Gelingen des Projektes und zum Erreichen der Ziele beigetragen. So ist es auch in der Unico! Wunderschön, wie ein paar Menschen den Grundstein gelegt haben, eine neue Schule zu schaffen - eine Schule mit Selbst- und Mitbestimmung, Altersdurchmischung, gewaltfreier Kommunikation und einer Vielzahl an Lernangeboten.

Jeder, der diese Vision mittragen und mitgestalten will, darf sich auf seine Weise einbringen. Das ist für mich sowas von spannend - wie die Energie aller die Unico zum Leuchten bringt.

Wir freuen uns schon, wenn Josephine im Herbst 2019 in den Kindergarten geht und wir dann sehen und erleben, wie die Unico mit all den Kindern und mit Isa und Dänu, unseren zwei Super-Betreuern, wächst und sich verändert.

#abouthistory: Meine Frau Manja wollte von Beginn weg etwas anderes als die normale Volkschule für Josephine finden. Auch unser anthroposophischer Arzt meinte, Raum um sich zu entfalten und nicht in einer Struktur gefangen sein, wäre das Richtige für Josephine. Da tauchte ein Aushang der Unico bei der Villa Stucki auf und auch ein Treffen mit Fränzi, unserer Nachbarin, bestärkte uns darin, zum Schnuppern zu gehen. So kam es, dass ich bald regelmässig an den Community-Treffen teilnahm und auch die Rollen als Schnittstelle(r) zur Stadt Bern und als baulicher Verantwortlicher des Schulpavillons innehabe.